Zoe Birghan
Zoe Birghan
09.02.2026

«Move & Connect»: Ein Eventkonzept, das Theorie zur Praxis gemacht hat

Im Kurs Event/Sponsoring/Live Communication planten wir als Gruppe einen fiktiven Event

für Lululemon. Die Aufgabe: ein Konzept von Grund auf entwickeln, von der Idee bis zum

Sicherheitskonzept. Eine Übung, die mir erstmals einen echten Einblick in die Arbeit der

Projektleitung gab.

Titelbild Blogbeitrag

Im Kurs sollten wir in Gruppen einen Event für eine Marke entwickeln. Unser Team

entschied sich für Lululemon, mit dem Ziel, die Marke in der Schweiz wieder stärker ins

Gespräch zu bringen. So entstand «Move & Connect», ein Event für rund 190 Gäste mit

Pilates Sessions, Food Market, Angeboten rund um Wellbeing und einer abschliessenden

Party auf der Terrasse mit Drohnenshow.


Von der Idee zum Event

Die Herausforderung war, dass wir das Event komplett selbst aufbauen mussten, ohne

Vorlage, nur mit dem Auftrag. Als Gruppe planten wir alles von Grund auf: Location,

Personal, Logistik, Technik, Catering und Sicherheitskonzept. Das war anspruchsvoll, aber

genau darin lag der Lerneffekt. Wir mussten jeden Schritt durchdenken und gemeinsam

entscheiden. Mit der Zeit wurde das Event immer greifbarer: Aus Ideen wurden konkrete

Abläufe und ein stimmiges Gesamterlebnis. Solche praxisnahen Aufgaben zeigen, wie viel

Detailarbeit hinter einem Event steckt. Für mich war das ein klarer Praxistransfer und eine

Erfahrung, die ich heute in meinem Job besser einordnen kann.


Neue Perspektive in meinem Job

Ich arbeite seit vier Jahren in einer Eventagentur, allerdings im Marketing. In diesem Projekt

habe ich zum ersten Mal selbst erlebt, womit sich unsere Projektleiter:innen täglich

beschäftigen. Statt Kampagnen und Botschaften ging es um Zeitpläne, Technik, Sicherheit

und Abläufe. Das hat meinen Blick auf die operative Eventarbeit geschärft und meinen

Respekt vor dieser Rolle deutlich erhöht.