«Move & Connect»: Ein Eventkonzept, das Theorie zur Praxis gemacht hat
Im Kurs Event/Sponsoring/Live Communication planten wir als Gruppe einen fiktiven Event
für Lululemon. Die Aufgabe: ein Konzept von Grund auf entwickeln, von der Idee bis zum
Sicherheitskonzept. Eine Übung, die mir erstmals einen echten Einblick in die Arbeit der
Projektleitung gab.
Im Kurs sollten wir in Gruppen einen Event für eine Marke entwickeln. Unser Team
entschied sich für Lululemon, mit dem Ziel, die Marke in der Schweiz wieder stärker ins
Gespräch zu bringen. So entstand «Move & Connect», ein Event für rund 190 Gäste mit
Pilates Sessions, Food Market, Angeboten rund um Wellbeing und einer abschliessenden
Party auf der Terrasse mit Drohnenshow.
Von der Idee zum Event
Die Herausforderung war, dass wir das Event komplett selbst aufbauen mussten, ohne
Vorlage, nur mit dem Auftrag. Als Gruppe planten wir alles von Grund auf: Location,
Personal, Logistik, Technik, Catering und Sicherheitskonzept. Das war anspruchsvoll, aber
genau darin lag der Lerneffekt. Wir mussten jeden Schritt durchdenken und gemeinsam
entscheiden. Mit der Zeit wurde das Event immer greifbarer: Aus Ideen wurden konkrete
Abläufe und ein stimmiges Gesamterlebnis. Solche praxisnahen Aufgaben zeigen, wie viel
Detailarbeit hinter einem Event steckt. Für mich war das ein klarer Praxistransfer und eine
Erfahrung, die ich heute in meinem Job besser einordnen kann.
Neue Perspektive in meinem Job
Ich arbeite seit vier Jahren in einer Eventagentur, allerdings im Marketing. In diesem Projekt
habe ich zum ersten Mal selbst erlebt, womit sich unsere Projektleiter:innen täglich
beschäftigen. Statt Kampagnen und Botschaften ging es um Zeitpläne, Technik, Sicherheit
und Abläufe. Das hat meinen Blick auf die operative Eventarbeit geschärft und meinen
Respekt vor dieser Rolle deutlich erhöht.